
Alle Frauen, die sich gerne und regelmäßig die Fingernägel lackieren, kennen das Problem von zähflüssigem Nagellack. Sobald der Nagellack ein gewisses Alter erreicht hat, passiert es, dass er dickflüssig wird und sich nicht mehr gut auftragen lässt. Die meisten Damen nehmen dann – wie sie es von Mutter, Oma oder Freundin gelernt haben – ein paar Tropfen Nagellackentferner, geben diese in das Nagellack-Fläschchen, schütteln es und schon ist er wieder streichfähig. Aber die ganze Prozedur hat auch einen Nachteil. Denn der verdünnte Nagellack hält nicht so gut auf den Fingernägeln. Also was kann man tun?
Die beste Maßnahme, die man ergreifen kann um das Verdicken zu verhindern, ist eigentlich ganz einfach: Ihr müsst die Nagellacke auf dem Kopf stehend aufbewahren. Das klingt im ersten Moment lustig, ist aber absolut empfehlenswert. Denn so fließt der Nagellack in Richtung der Kappe und verhindert das Eindringen von Luft. Und da bei dieser Aufbewahrungsart der Deckel richtig und fest verschlossen sein muss, bleibt die gefährliche Luft, der natürliche Feind des Nagellacks, sicher außerhalb der Flasche. Und viele Frauen schwören darauf, dass er zusätzlich im Kühlschrank aufbewahrt, zudem noch viel länger hält als im Badezimmerschrank.