Wieder strahlende Augen durch eine Augenlidstraffung
abgelegt im Archiv Informationen über am 21.09.09

© benoitmars
Wir haben uns die letzten Wochen schon öfter mit dem Thema Schönheits-OPs beschäftigt. Heute möchte ich gerne über die Augenlidstraffung ambulant oder stationär sprechen. Denn Falten, Tränensäcke und Schlupflider lassen das Auge alt und müde aussehen. Und leider können uns gegen diese Zeichen der Zeit auch keine Cremes und Tinkturen helfen. Deshalb denken immer mehr Frauen und Männer darüber nach, sich die Schlupflider entfernen oder die Augen straffen zu lassen.
Auch dieses Mal möchte ich mich an den Verfahren der bekannten Beauty Klinik an der Alster orientieren und Euch einen Überblick verschaffen, was bei einer Augenlidstraffung auf Euch zukommt. Der ärztliche Leiter und Schönheitschirurg der Privatklinik ist Priv. Doz. Dr. med. Bernd Klesper, der auch im deutschen Fernsehen schon das ein oder andere Mal über seine Klinik und die verschiedenen Möglichkeiten der Schönheitschirurgie gesprochen hat. Bei einer von ihm durchgeführten Augenlidkorrektur, auch Blepharoplastik genannt, werden überschüssige Haut- und Fettpölsterchen entfernt und eine Gewebestraffung durchgeführt. Dieser Eingriff kann ambulant aber auch stationär ausgeführt werden und hat einen Klinikaufenthalt von maximal zwei Tagen zur Folge. Die Fäden der OP werden bereits nach 4-5 Tagen gezogen und die feinen Narben, die in der Lidfalte entstehen, sind schon nach gut drei Monaten kaum noch sichtbar.
© benoitmars
Tags: Augenlidstraffung ambulant stationär Schlupflider entfernen Beauty-Klinik Alster
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Kommentar von:
Meike
(22.09.09 5:31 Uhr)
Hm, ich weiß nicht, ob ich so einen Eingriff machen lassen würde. Das klingt zwar alles ganz gut und recht risikofrei, aber ich glaube, ich hätte da doch Bedenken (bin aber noch etwas jünger ;-)). Meine Tante überlegt momentan, ob sie so etwas durchführen lässt, und ich weiß einfach nicht genau, was ich ihr raten soll, deswegen suche ich die ganze Zeit nach Erfahrungsberichten.
Kommentar von:
K.Kokoska
(24.09.09 9:54 Uhr)
Hallo Meike,jede OP hat ein Restrisiko, so klein sie auch ist. Deine Tante sollte sich am besten von einem Arzt beraten lassen. Vielleicht gehst Du mit ihr mit - dort könnt ihr alle Fragen stellen, die Euch auf dem Herzen liegen und bekommt auch wirklich kompetente Antworten!
Kommentar von:
Meike
(25.09.09 7:49 Uhr)
Vielen Dank für deine nette Antwort! Ich denke, das ist eine gute Idee und sie wird sich dann auch vernünftig unterstützt fühlen! Danke! :-)
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